
Mit versierten Basslines, abwechlunsreichen Beats, melodiösem Gesang, sphärischen bis zerstörerischen Gitarrenriffs und einer grossen Portion Selbstironie spielen die 4 Jungs aus Lauffohr und Rüfenach unverschämt tolle Gitarrenmusik. Man munkelt Ihr Stil sei Progressiv-Rock. Wir sagen lass dich überraschen!

Pamela Méndez ist auf Reise. Aufgewachsen im Kanton Aargau zwischen Aare und Autobahn, ausgezogen in die Wildnis des Berner Oberlands, kam sie nach Bern, von wo aus sie bald quer durch die ganze Schweiz zieht, bepackt mit Gitarre und ihren Liedern. Sie singt von der Enge und dem Misstrauen der Kleinbürgerlichkeit. Von stinkenden Füssen und platzenden Seifenblasen, die Gefühle des Menschen hinter den gekauften Philosophien, getragen wie ranziges Make-Up.
Wo sie singt - auf entlegenen Waldbühnen, in kleinen Altstadtkellern, besetzten Fabrikhallen oder renomiertes Festival - hinterlässt sie beeindruckte Zuschauer. Beeindruckt von dieser Ehrlichkeit, Präsenz und ihrer Stimme. Berührt durch die Echtheit und Wärme, der Offenheit und dem trotzigen Optimismus - dem "Jetzt erst recht" in ihren Liedern.
Und weiter geht die Reise ins Tonstudio. Unterstützt durch den Musiker und Produzenten Luk Zimmermann (Lunik, MiNa) und den Geräusche-Alchemisten Julian Sartorius (u.a. Sophie Hunger). Zusammen durchstöbert man Pamelas Reisetasche und schüttelt für das Berner Indie-Label Sophie Records elf Songs aufs Silber. Ihr erstes Album: "I Will Be Loved" - und das wird sie, jetzt schon: "Ein richtiger Schatz mit Kämpferherz in den Songs." (Schwäbische Post, November 2010).

Schnouz» heisst das neue, dritte Album der erfolgreichen Berner Guerilla-Troubadouren Tomazobi. Einmal mehr macht sich das freche Trio, das eigentlich ein Quartett ist, lustvoll lustig über Oberlippenbart tragende Eidgenossen und vieles mehr.
Die neue, dritte CD (Release: 16. Oktober 2009) lädt ein ins grosse Tomazobi-Universum, wo Mike Shiva» die Zukunft voraussagt, und wo die Cowboys for Freedom» über die Grenze zu El Mariachi» reiten. Dort heisst die Regierung Gundula» und die Band macht in der Mitti vor CD» eine Pause, um bei Nümme lache» wieder im Akkord zu schuften. Der Konzertbrüller Geisha» (vom Live-Album Grand Prix») erhält auf Schnouz» ihren Samurai» (ein Hörspiel). Downtown Switzerland kriegt mit Zürihouse» eine echte Hymne und die Berner mit Wyt furt» eins aufs Dach. Aber hören Sie doch selber: Auf dem Opener Schönschti Bänd» wird das Leben als Tomazobi illuster porträtiert und dient drum auch als Teil der Bio (s. Spalte rechts).
Man kennt sie oder man kennt sie nicht. Tomazobi trampeln auf ihren eigenen Pfaden abseits von Kultur und Kommerz und haben jenseits von allen Hitparaden fünfzehntausend CDs verkauft und hunderte von Konzerten gegeben. Dies ohne sich anzubiedern, sondern konsequent den eigenen Weg verfolgend und nicht zuletzt dank ihrem ungewöhnlichen Konzept: Das Trio ist zu viert, und wenn Tobi (voc), Maze (voc/git) oder Obi (voc) mal verhindert ist (sie spielen u.a. bei Kummerbuben, Seven, Männer am Meer, Montenegra, Dee Day Dub u.a.), sitzt Nick Werren, das singende Büro, hinters Mikrophon.
Als das Duo ObiTobi» 1999 an einem Festli ein paar bekannte Songs mit eigenen berndeutschen Texten zum besten gibt, hagelt es gleich die nächsten Engagements und bald darauf kommt Maze und dann Nick dazu. Die selbstgebastelte Live-CD verkauft sich gut und 2005 erscheint das eigentliche Debut Chue», welches von Universal vertrieben wird und bis heute 10'000 mal verkauft wurde. 2007 folgt als Überbrückung das Live-Album Grand Prix» mit DVD-Film, die Band ist weiterhin permanent unterwegs. 2009 legt sie das zweite Studio-Album Schnouz» vor.

Adieu tristesse - vive la danse!
Seit der Veröffentlichung des ersten Albums Bonnieux» (Frühjahr 2005, Eigenvertrieb) reisen Feet Peals durch die ganze Schweiz, um in Clubs und an Festivals Menschen mit ihrer Musik zu erfreuen. Ein Highlight ist bestimmt das Berner Strassenmusikfestival Buskers 2005, wo sich die Feet Peals als wahrer Publikumsmagnet hervortun. In genau so guter Erinnerung bleiben aber auch die Konzerte in der Grabenhalle St. Gallen, in der Berner Stammbeiz der Band (Du Nord) und natürlich in DEM Konzertlokal, Mühle Hunziken in Rubigen. Aber auch ennet dem Röstigraben funktioniert das Feet Peals-Rezept bestens. In Fribourg und Lausanne arten Feet Peals-Konzerte zu wilden Festen aus - die Welschen haben's halt gern, wenn sie auch mal etwas verstehen, das aus Bern kommt. Und so vermeldete denn auch ein Westschweizer Veranstalter dem Publikum: ...Ces six bernois viennent nous offrir pour le temps d'un concert un "Pop tzigane" festif et entraînant chanté en... français ! Vous en connaissez beaucoup, vous, des groupes romands qui chantent en suisse allemand?

Der Sänger und Songwriter Rainer von Vielen tritt 1998 zum erstenmal mit seiner Musik ans Licht der Öffentlichkeit. Das Dortmunder Label DECK 8 veröffentlicht die EP 'Alles und noch mehr' - es folgt eine erste Tour mit Gautsch, Lee Buddah und Erobique.
Anstatt sich ausschließlich der Musik zu widmen, schreibt sich Rainer von Vielen aber für ein Studium an der Ludwigsburger Filmakademie ein. Aktivitäten in Film und Musik wechseln sich ab - neben mehreren Musikvideos, Film - und Theaterprojekten entsteht der Kurzfilm 'Zeit ist Jetzt'. 2001 erscheint mit '0160-98236130' ein erstes Album - das Video zur Singleauskopplung 'Lass es zu' entsteht.
2008 wird Rainer von Vielen als erster bayerischer Künstler beim renommierten Berliner Label Motor Music (motormusic.de) unter Vertrag genommen. Mit Niko Lai (Schlagzeug), Dan LeTard (Bass) und Mitsch Oko (Gitarre) wandelt sich das Soloprojekt zur Band. Die Veröffentlichung 'Kauz' der Band Rainer von Vielen erscheint im Mai 2008. Das Musikvideo von Eva Hartmann zur der von And.Ypsilon produzierten Single 'Plan X' gewinnt auf dem Sehsüchte-Festival in Potsdam den ersten Platz. 130 Rainer von Vielen Konzerte pro Jahr machen ein Mitwirken bei Anne Clark zusehens schwieriger und so markiert das 2008 veröffentlichte Anne Clark Album 'The Smallest Acts of Kindness' den letzten Akt der Zusammenarbeit.
Am 19.03.2010 erscheint das neue Album 'Milch&Honig'.

Zurückgekehrt aus den USA, wo sie bei Alan Evans (Soulive) ihre neue CD aufgenommen haben, sind Loufonq wieder auf den Bühnen, um ihren erfrischenden Funk und Soul in energiegeladenen Shows umzusetzen. Die instrumentale Besetzung wird teilweise durch Gesang und Rap vervollständigt. Was sich gleich bleibt, ist die Musik: Treibende Beats, satte Grooves, prägnante Melodielinien fügen sich zu einer explosiven und tanzbaren Mischung zusammen. Die packenden Kompositionen verbunden mit gekonnten solistischen Höhenflügen ergeben den dynamischen Spannungsbogen, mit dem die Band jede Party zum Kochen bringt. Absolut tanzbarer Funk mit einer mitreissenden, frischen Live-Präsenz, das ist LOUFONQ!

Noetics spielen den Soundtrack für eine Generation, die durch Live- und Clubkultur geprägt ist. Sie schaffen es, an ihren Instrumenten die Energie elektronisch wirkender Beats und die Tiefe von synthetischen Sounds mit der Intensität und Spontanität eines Live-Konzertes zu verbinden. Einflüsse aus Rock, Dub, Elektro und Downbeats verschmelzen mit Jazz, Drum&Bass und Psychedelic Trance zu einer eigenständigen Klangwelt.
Noetics verzichten bewusst auf einen Sänger oder Frontman. Ohne Zwang zum Fokus auf Texte oder Personen kann sich der Zuhörer von der Musik tragen lassen. Live versetzen die Noetics ihr Publikum regelmässig in kollektive Tanzhypnose» (Tinnitus-Mag). Auf diese Weise haben sich Noetics eine Zuhörerschaft erobert, die von tanzwütigen Hippies über Stoner Rocker bis hin zu Liebhabern elektronischer Beats reicht.
Durch ein Jahrzehnt gemeinsamer Bühnenerfahrung haben die Musiker die Fähigkeit entwickelt, bei Live-Shows intuitiv miteinander zu kommunizieren. Sie sind dadurch in der Lage, Songs immer neu zu veriieren und gemeinsam zu improvisieren. Unterstützt von Gastmusikern, Feuer- und Lightshow wird jedes Konzert daher zu einem einzigartigen Erlebnis.

Der Mitgründer der Balkanexpressreihe hat sich in den letzten 2 Jahren zu einem der angesagtesten Balkan-Sound-DJ's in der Schweiz hochgearbeitet!
(H) = Hauptbühne (C) = Cube. Klickt auf einen Bandnamen für mehr Infos.
Um die Programmübersicht als Liste zu drucken, benutz einfach die Druckfunktion deines Browsers.

Inspiriert von einem Bild und alten Platten gründeten 4 Jungs eine Band, mit dem Ziel die musikalische Wüste der Schweiz zu beleben. Sie kehrten ihren DVD-Rekordern den Rücken zu, schrieben Musik und damit Geschichte. Ihre Musik passt wie die Faust aufs Auge und bewegt sich irgendwo zwischen Franz Ferdinand und The Strokes.

Chocolate und Vanille - eine bittersüsse Fusion zweier junger Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch sehr vieles gemeinsam haben. Im Februar 2009 entstand ihr erster Song Goodbye». Die beiden Singer & Songwriter begannen ihre Gedanken und Emotionen gemeinsam mit Gitarre, Klavier, Ukulele und Gesang in Musik zu übersetzen. Die abwechslungsreichen Songs erzählen von Reisen, Leben - Lebensreisen. Ihr zweistimmiger Gesang entwickelte sich zu ihrem Markenzeichen. Sie gründeten die Band Chocanille, welche seit Dezember 2009 von Oli Herzog am Kontrabass begleitet wird.

The group Trenincorsa» was born in October 2001. Matteo, voice and acustic guitar, had the idea, and in few months he gathered the first part of the group, which shortly afterwards, grew bigger till the present composition (voice, guitars, violin, accordion, percussion instruments, tin whistle). The deep affection that linked each member of the group helped to widen the little domestic circle of fans from Varese, spreading the folk mixture everywhere: parties, fairs, meetings, open-air with Litfiba», Mercanti di Liquore», Davide van de sfroos», at the Rolling Stone in Milan with Folkabbestia», Ratti della Sabina», Eugenio Finardi», Dolcenera», Roy Paci» and so on... In the live-clubs of northern Italy, on the road» (Busker's Festival of Ferrara, Castel Raniero Folk Festival), in the smoky pubs at the green mountainside, at the peace conferences with Emergency, at the FNAC, and at MEI in Milan. [...]

neckless steht für die Freude am Experimentieren mit Musik und Showelementen. Seit Ende 2005 arbeiten fünf Kollegen aus der Ostschweiz (Uzwil, SG) gemeinsam an einem neuartigen und unverwechselbaren Sound. Nach einer langen musikalischen Reise durch diverse Stilrichtungen hat sich neckless in den Niederungen des Rock, Ska und Reggae niedergelassen - eine Mischung, die ihren Liveauftritt zu einem energiegeladenen Gesamtkunstwerk macht. Letztendlich lässt sich der Stil in keine bestehende Musikgatttung einordnen, so dass die Band ihren Sound vorerst als "funky Offbeat mit aufbauenden Rockelementen" beschreibt. Dieser neue und frische Sound ist seit dem 26. März '10 erhältlich - an diesem Datum hat das Debutalbum von neckless, "rising sine", seinen Platz in den CD-Regalen gefunden. Man darf gespannt sein, wie die Reise weitergeht..!

Diese beste Schweizer Reggae-Combo überzeugt mit ihrem einzigartigen Stil, einer explosiven Mischung aus Funk, Rock (mit unglaublichen Gittaren-Riffs) und Electro, dem "Moonstyle Reggae". Ein aussergewöhnliches akustisches Erlebnis, wiedererkennbarer Reggae Sound mit Identität, eine erle sene Besetzung und vor allem eine aussergewöhnliche, energiegeladene Bühnen präsenz entführen die Zuhörer und Zuschauer in Lichtgeschwindigkeit in das Moonraisers Universum!
Jaba, charismatischer Leader der Band, ist durch die Hits von DJ Yves Larock, denen er seine Stimme geliehen hat ("Rise Up", "By Your Side"...), weltweit bekannt geworden. Daneben ist er dennoch seinen Reggae Vibes treu geblieben und hat seine Adoptivfamilie, die Moonraisers, unaufhörlich weiter gepflegt.
Ein kristallklarer und einzigartiger Sound, Texte mit Tiefgang, ein charismatischer Sänger und eine einmalige Energie; mehr brauchen Jaba und die Moonraisers nicht, um immer mehr Leute, und bei weitem nicht nur "Reggaeaner" zu überzeugen! Das Album "The Story" (Release 27.08.2010) ist ein Überblick von Allem, was die Moonraisers die letzten 18 Jahre geschaffen haben: darauf sind von unveröffentlichten bis neuen, alten oder Live-Aufnahmen und natürlich den meist verkauften und bekanntesten Songs alles vertreten. Eine solche Retrospektive erwartet euch auch am Free For Peace Festival!

Seit 2008 jagen The Jackets ihre eigene Version des sixties-inspirierten Garage Rock n' Rolls durch die Clubs in der Schweiz und im Ausland. Mit kreischenden Gitarrensolos, wuchtigen Basslinien, krachenden Drums und einer leidenschaftlichen Frauenstimme, unterstützt durch ein entzückendes Männerchörli, lassen die Jackets beim Publikum die Ohren tanzen, die Hüften singen und Köpfe schwingen. Zusammen mit anderen Garagen-Bands und Fans machen die Jackets dem Publikum klar, dass "Garage" nicht nur der Autounterstand von Papas Karre bedeuten muss.
Der Klang der Jackets ist rot mit violett zuckenden Blitzen. Sie tönen laut und gut, der Schlag reisst einen mit, die Melodien sind blau und die Lyrik schwarz. Weil die Band auch mit viel Mimik und Gestik, sowie selber gemachten Jacken den Inhalt und die Form der gemachten Musik unterstreichen, sind ihre Auftritte genauso hin- wie mitreissend.
Obwohl erst im Sommer 2007 gegründet, sind The Jackets nicht neu in der europäischen Garage-Rock n' Roll Szene, deren Spieler aus mehreren legendären und bühnenerprobten Schweizer Bands stammen: Sängerin & Gitarristin Jackie Brutsche von The Fox (ZH) oder The Mad Cowgirl Disease (BE/ZH), Schlagzeuger Chris Rosales von Reverend + Lightning Beat-Man (BE) oder The Get Lost! (BE) und Bassist Samuel "Schmidi" Schmidiger auf, welcher in den letzten Jahren mit The Budget Boozers und Suehiro Commander unterwegs war.

The Dreadnoughts, das ist Pirate Punk aus der kanadischen Küstenstadt Vancouver. Nach drei Jahren auf Tour, stechen sie im Sommer 2009 erstmals Richtung Europa in See und präsentieren uns ihr brandneues Album Victory Square» (Leech Records/Stomp Records).
Die musikalischen Wurzeln reichen von Stan Rogers bis NOFX und von Irland bis nach Skandinavien. Dieser Mix macht die mutigen Mannen Seamus O'Flanahan, Stupid Swedish Bastard, The Dread Pirate Druzil, Squid Viscious und Nicky Dread nicht nur zu Experten beim Genuß harter Spirituosen sondern auch für Piraten-Punk.
Das Debüt-Album Legends Never Die» hat die Dreadnoughts mit einem Paukenschlag auf die Landkarte des Irish-Punk katapultiert. Live bis an die Zähne bewaffnet mit Geige, Mandoline und Whistle zelebrieren die Jungs mit geballter roher Punk-Attitüde eine brodelnde, trinkfeste Show und nehmen das schweissnasse Publikum mit auf ihre verborgene Schatzinsel. Harr, harr - und ne Buddel voll Rum...!

Mit THE CLASHification Of Dub» legen Dub Spencer & Trance Hill ihr viertes und bisher stärkstes Album vor. Während die Schweizer auf Riding Strange Horses» (2010) durch das Grenzgebiet zwischen Popsongs und Reggae-Grooves ritten und dabei auf einige Gastsänger trafen, konzentrieren sie sich auf ihrem neuesten Werk ganz auf ihre Kernkompetenz: instrumentaler, psychedelischer Dub.
Als Ausgangsmaterial knüpften sie sich zwölf Clash-Songs vor und drehten sie so stark durch den Fleischwolf, dass sie kaum mehr zu erkennen sind. Hie und da flimmert ein Thema vorbei, stösst man auf einen bekannten Basslauf oder hört die Melodika eine Refrain-Melodie spielen. Diese wenigen Original-Elemente dienten als Inspirationsquelle für neue Kompositionen, die eindeutig die Handschrift von Dub Spencer & Trance Hill tragen. Jedes Stück strahlt die Spielfreude der vier exzellenten Musiker aus.
Ein warmer, tiefer Bass und die verspielten Reggae-Grooves des Schlagzeugs bilden das Fundament. Darüber wabern entspannt die Orgel und die Gitarre; analoge Delays und Hallfahnen mäandern durch die Sound-Landschaften. Die sparsamen Arrangements haben eine enorme Sogwirkung!
Die zwölf Tracks wurden live im Studio eingespielt. Dies führte zu einer sehr authentischen Klangästhetik, welche stark an Produktionen aus den 70ern erinnert. Ein Album mit Suchtpotenzial!
THE CLASHification Of Dub» ist die vierte Veröffentlichung bei ECHO BEACH aus Hamburg (Jan Delay, Seeed, Steward Copeland etc.). und die Schweizer zählen mittlerweile zu den erfolgreichsten Bands des Kult-Labels. Die Liste der Gastsänger auf Riding Strange Horses» (2010) ist beeindruckend: Lee Scratch» Perry, Ken Boothe, Robin Scott, John Savannah, Martha Johnson, The Ruts, Grauzone und William White. Das Album hatte weltweit viel Airplay und schaffte es in den USA auf Platz 2 der College-Radio-Charts. In Berlin spielten Dub Spencer & Trance Hill ein Live-Konzert für den Deutschen staatlichen Radiosender RBB.
Nach den Auftritten an den deutschen Mega-Anlässen Summerjam, Chiemsee Reggae Summer und Fusion-Festival war das Konzert am Télérama-Dub-Festival in Paris letzten November ein weiterer wichtiger Höhepunkt.
Mit THE CLASHification Of Dub» im Gepäck touren Dub Spencer & Trance Hill dieses Jahr durch Deutschland, Kroatien, Slowenien, Tschechien und die Schweiz.

Wer im Raum AG/ZH mal an einer Minimalparty war, hat bestimmt auch schon Matija gehört. Er wird zum 3. Mal das FFP beschliessen. Beats, Beats, Beats...
(H) = Hauptbühne (C) = Cube. Klickt auf einen Bandnamen für mehr Infos.
Auch dieses Jahr werden wir ein kleines Rahmenprogramm aus Kunst, Schau und Spiel» für euch zusammenstellen.
Eines jedoch vorneweg: Wie es schon fast Tradition ist, wird es auch dieses Jahr am Samstag um etwa 1 Uhr ein Kubb-Turnier geben! Um Voranmeldungen sind wir froh (die Teilnahme ist natürlich gratis, einen Festivalpass braucht ihr aber)! Meldet euch einfach kurz bei elias.moser@gmx.ch. Spontane Mitmachwünsche werden wir natürlich trotzdem nicht abschlagen.